iPhone – Browserbar “ausblenden”

Um beim iPhone die Browserbar auszublenden, reicht es wenn man per script einfach an die TopPosition scrollt

if (window.addEventListener) {
    window.addEventListener("load", function () {
      setTimeout(function () {
        window.scrollTo(0, 0);
      }, 0);
    });
  }

Führende Null mit Javascript

Es ist das ewige Dilemma. Funktionen, die man in fast jedem Projekt braucht, die aber zu klein sind, um ein Plugin zu schreiben. Dazu gehört eine Funktion, um einer Zufallszahl, einem Date-Objekt oder einer anderen Iteration eine führende Null vornan zu stellen.

Als good practice empfiehlt es sich diese Funktionen in eine eigene lib,js-Datei zu schreiben und diese Funktionen in eine eigene Funktionsreferenz zu schreiben.

Irgendwo muss man anfangen, also hier das Funktionssnippet für das Anhängen der führenden Null.

JavaScript
1
2
3
function addZero (number) {
return (number < 10) ? '0' + number : number;
}

Codekonventionen – Part 1

Es wird immer wieder mal darüber gesprochen das geschriebener Code sauber, portierbar und vor allem dokumentiert sein soll. Oft sieht die Praxis leider anders aus. Dabei mangelt es nicht an guten Vorsätzen, es scheitert am Zeitdruck, den man sich selber auferlegt. Tatsächlich spart das Entwickeln eigener Codekonventionen in der Zukunft viel Zeit und die Einarbeitung der Teamkollegen schrumpft um ein Vielfaches. Woher kommt also dieser Spaghetticode, der uns tagtäglich den letzten Nerv raubt und den Spaß an der Entwicklung nimmt?

Meist ist es das Zeitproblem, man entwickelt an einer kniffligen Stelle und klatscht den dafür benötigten Code mal schnell hin. Dummynamen werden erfunden und HTML-Elemente werden mit dem style-Attribut erweitert um mal eben schnell eine DOM-Manipulation mit jQuery zu entwickeln. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und der temporärer RestCode bleibt wie er ist. Hmm, doof! Ein halbes Jahr später…

Solche Verhaltensweisen lassen sich leider nie ganz eliminieren, allerdings kann man Schadensbegrenzung betreiben, in dem man sich selbst bzw. seinem Team eine einheitliche Konvention für seine Programmierungen auferlegt. Dabei braucht man sich nicht internationale Standarts aneignen oder einen Spion bei Google oder Amazon einzuschmuggeln, um deren Programmierstil auszuspähen, es reicht völlig mal seinen eigenen Stil auf den Tisch zu legen und zu schauen, welche Arbeiten sich immer wieder wiederholen und wie man einheitliche Regeln schaffen kann.

  • Part 1 dieser Artikelreihe liefert einige Denkansätze für das Schreiben von HTML und CSS
  • Part 2 denkt mal offen über jQuery und den Einsatz von Plugins nach
  • Part 3 liefert Ansätze für Javascript, exemplarisch für andere Programmiersprachen

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jQuery: Verwendung von clone()

Eines der größten Hürden bei der Wartung umfangreicher Webprojekte ist die Suche nach bestimmten Elementen. Zwar liegen uns mit Firebug usw mächtige Werkzeuge zur Verfügung, allerdings verbringen wir auch relativ Zeit damit, die richtigen Templates zu finden. Wenn dann noch DOM-Elemente mit Javascript oder jQuery zusammengesetzt werden kann die Suche recht viel Zeit in Anspruch nehmen.

Es ist also eine gute Methode, diese Elemente im Quelltext zur Verfügung zu haben. Gerade dynamischen Listen lassen sich mit der clone()-Methode sehr gut Abbilden. Aber auch Message- und Infoboxen lassen sich mit clone() mit Inhalten füllen und immer wieder verwenden. Ich persönlich setze diese Methode gerne dann ein, wenn ich Daten aus einem AJAX- oder JSON-Request weiterverarbeiten will.

Die Idee ist also, container-Elemente vorzuhalten, die dann kopiert (geklont) werden und an die gewünschte Stelle gesetzt werden. Als Beispiel werden wir eine Liste mit neuen Inhalten füllen und eine Meldungsbox erstellen. Zusammenhängend wird nach dem 10. Listeneintrag eine Meldungsbox ausgelöst.

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Herzlich Willkommen

Hallo, schön dass du dich auf meine Seite verirrt hast. Es ist eins dieser Tausenden Entwickler-Blogs, auf dem sich Webentwickler über die Wirrungen des Webs auslässt und sich hier die ein oder andere Gedächtnisstütze schreibt, um immer mal wieder auf seine Codeschnipsel zurückzugreifen.

Der andere Grund für dieses Blog ist, dass wir alle in dem letzten Jahr(en) über neue Technologien und deren Superlativen gelesen haben und auch genauso schnell die Abkühlung dieser heißen Themen beiwohnen konnten.
Tatsache ist, dass wir immer mal wieder unseren Horizont erweitern wollen und über unseren eigenen Entwicklungsumgebungsrand schauen und die Büchse der Pandorra (neue Technologien) öffnen. Ein Teil, dass aus besagter Büchse hüpfte ist node.js. Ich persönlich bevorzuge das richtige Werkzeug für die passende Aufgabe und daher unterhalte ich eine klassische Blog mit PHP und MySQL und einen Sandkasten basierend auf nodejs und mongodb. Diese Technologien stecken noch in Entwicklungskinderschuhen obwohl deren Vorfahren schon lange häufig benutzt unter uns lebt: Google!

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